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Neuer Wagen für die ambulante Krankenpflege
Evangelische Sozialstation hat ein breites Spektrum an Hilfen
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Freiburg-Littenweiler (gh). Einen funkelnagelneuen Kleinwagen übergaben in dieser Woche (8. 4. 08) Uwe Rolker und Eva Gottschall vom „Diakonie und Förderverein Auferstehungskirche“ an die Leitstelle Ost der Evangelischen Sozialstation. Die stellvertretende Leiterin des Ost-Pflegeteams, Christiane Menger-Nagy, nahm vor der Auferstehungskirche die Schlüssel für den Wagen in Empfang. Sie freute sich, dass mit dem Auto nun ein Fahrzeug zur Verfügung steht, in dem die Schwestern und Pfleger der Sozialstation schwerpunktmäßig für die Patienten in Littenweiler und Ebnet unterwegs sein werden.
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Uwe Rolker (mitte) und Eva Gottschall (re.) vom Diakonie- und Förderverein überreichen vor der Auferstehungskirche die Autoschlüssel des neuen Wagens für Littenweiler und Ebnet an Christine Menger-Nagy (li.) vom Pflegedienst der Evangelischen Sozialstation. (Bild: Günter Hammer)
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„Mit der Kaufbeteiligung an dem Wagen wollen wir unsere Unterstützung für die Evangelische Sozialstation verstärken“, sagte Uwe Rolker, als Vorsitzender des Diakonie- und Fördervereins. Der Verein übernimmt die gesamten Leasingkosten von knapp über 6.300 Euro über die Vertragslaufzeit von vier Jahren, die Sozialstation trägt die laufenden Betriebskosten. Der „Diakonie- und Förderverein Auferstehungskirche Freiburg e. V.“ hat rund 200 Mitglieder und ist Mitbegründer und Mitglied bei der „Evangelischen Sozialstation e. V.“. Jetzt weist das Logo der Auferstehungskirche, ein großes geschwungenes „A“, an den Wagenseiten und auf dem Heck, auf den Zusammenhang zu den Geldgebern hin.
Mit dem neuen Fahrzeug steigt die Wagen-Flotte der Sozialstation auf 33 Fahrzeuge an. Die weißen und silbergrauen Autos des Evangelischen Pflegedienstes sind aber auch in allen andern Stadtteilen zu sehen. Die diakonische Einrichtung versorgt in Freiburg vor allem ältere Menschen mit ihren ambulanten Diensten. Dazu gehört in erster Linie die kompetente Pflege in der häuslichen Umgebung, die ausführliche Beratung von hilfebedürftigen Menschen in einer eigenen Beratungsstelle, die organisierte Nachbarschaftshilfe mit zahlreichen Kräften und die unterstützende Familienpflege, beispielsweise wenn die Mutter krank wird. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit der Evangelischen Sozialstation, der sich in den jüngster Zeit entwickelt hat, ist die Versorgung von Menschen die an Demenz leiden.
10. 4. 08 |
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